Zentrale Verstärkung: Jeremias Lorch kehrt zum SGV zurück
Der SGV Heilbronn-Freiberg verstärkt seinen Kader mit einem alten Bekannten: Jeremias Lorch kehrt zu seinem Jugendverein zurück und wird künftig wieder das Trikot des SGV tragen. Der 30-jährige Defensivspieler bringt die Erfahrung aus mehr als 200 Drittligaspielen sowie 20 Einsätzen in der 2. Bundesliga mit nach Heilbronn.
Zurück zu den Wurzeln
Lorch wurde in Heilbronn geboren und durchlief in seiner Jugend die Stationen TSV Meimsheim, VfB Stuttgart und SGV Freiberg. Von 2011 bis 2014 spielte er für den SGV, zunächst im Nachwuchs und anschließend auch in der ersten Mannschaft. Über die SG Sonnenhof Großaspach führte sein Weg 2017 zum SV Wehen Wiesbaden, mit dem ihm 2019 der Aufstieg in die 2. Bundesliga gelang.
Anschließend spielte Lorch vier Jahre für den FC Viktoria Köln, für den er mit 105 Einsätzen zugleich die meisten Pflichtspiele seiner Karriere absolvierte. Nach einer Saison beim SV Sandhausen stand er zuletzt bei Alemannia Aachen unter Vertrag. Mit seiner Erfahrung auf Zweit- und Drittliganiveau soll Lorch künftig zusätzliche Qualität und Stabilität in den Kader des SGV bringen.
Erfahrung und Qualität für den SGV
Geschäftsführer Sport Dieter Gerstung freut sich über die Rückkehr des ehemaligen SGV-Nachwuchsspielers: „Mit Jeremias bekommen wir einen Spieler, der den Verein kennt und gleichzeitig über enorme Erfahrung im Profifußball verfügt. Er hat in der 2. Bundesliga und über viele Jahre in der 3. Liga auf hohem Niveau gespielt. Seine Qualität, seine Flexibilität und seine Persönlichkeit werden unserer Mannschaft sehr guttun.“
Auch Jeremias Lorch freut sich auf die Rückkehr zu seinen Wurzeln: „Für mich ist es etwas Besonderes, zum SGV zurückzukehren. Hier habe ich meine ersten Schritte im Fußball gemacht und viele wichtige Erfahrungen gesammelt. Zugleich ist es für mich eine Ehre, künftig in meiner Geburtsstadt Heilbronn auflaufen zu dürfen. Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe, die Mannschaft kennenzulernen und gemeinsam mit dem SGV erfolgreich zu sein.“
